München, 1.Pflegeforum von Barmer und MDK Bayern: "Zukunft der Pflege im demografischen Wandel"

Donnerstag, 23. November 2017

 

- Teilnahme: B.Bührlen

- Programm:

- Kommentar:
In durchaus interessanen Fach-Vorträgen wurde von den Referenten die Situation in "der Pflege" im Licht der neuen Pflegestärkungsgesetze dargestellt. 
Leider erfolgte die Darstellung nur aus Sicht von Politik und Pflegewirtschaft sowie aus wissenschaftlich-ökonomischer Sicht.
Die Zukunft unserer Pflege aus Angehörigensicht, also aus der Sicht der Haupterbringer von Pflegeleistungen im Alltag war nicht gefragt, wurde nicht thematisiert.
Vielleicht weil Kranken- und Pflegekassen dafür keine Ansprechpartner sind?
Aber wie soll man über die Zukunft der Pflege sprechen, wenn weder Angehörigenpflege noch professionelle Pflege mit einbezogen werden?
Eine rein theoretische Diskussion "über" die Pflege und die Pflegenden wird sich im Alltag schwerlich bewähren können, geschweige denn zufriedenstellend umsetzen lassen.
Wann wird endlich damit begonnen schnittstellenübergreifend über die Pflege zu diskutieren?