Brüssel, EASPD: "Do social services matter for EU?"

Dienstag, 21. Januar 2020

 

 

- Teilnahme: Brigitte Bührlen

- Programm

- Kommentar:
Die Anbieter sozialer und pflegerischer Leistungen stehen vor Schwierigkeiten: Es gibt viele Menschen, die Unterstützung und Pflege im Alltag benötigen. Es gibt aber zu wenige Menschen, die diese Unerstützung und Pflege professionell leisten können. Frage zur Beschäftigung von Migranten wurden ebenso erörtert wie sozialräumliche Möglichkeiten der gegenseitigen Sorge füreinander.
Mein Kommentar, meine Frage waren auf die Einbeziehung der Bürger, der Nahestehenden und der Angehörigen gerichtet: 
Wir sollten nicht nur "für" die Bürger sondern mit ihnen sprechen.
Wenn "die Menschen und ihre Bedarfe" im Mittelpunkt stehen sollen, dann müssen diese auch aktiv mit eingebunden werden in Planungen und Überlegungen.
Wenn "mit der Zivilgesellschaft gemeinsam" geplant werden soll, wo sind die Schnittstellen zur Bürgerbasis?
Wohlklingende Sätze sind schnell gesagt.
WIR, die Bürger, die Menschen mit Unterstützungsbedarf jeden Alters und ihre Angehörigen aber urteilen nach Taten, nach erlebbaren Fakten. 

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