München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, Podiumsdiskussion:"Sind die gesetzlich geregelten Unterstützungsleistungen der Familienpflege (z.B. Familienpflegezeitgesetz) ausreichend, um die pflegenden Angehörigen zu unterstützen?"

Dienstag, 3. Juli 2012

Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften

Studenten eines dualen Studiengangs im 2. Semester  unter der Leitung von Frau Professorin Herol-Majumdar organisierten und moderierten eine Podiumsdiskussion zum Thema: 
"Sind die gesetzlich geregelten Unterstützungsleistungen der Familienpflege (z.B. Familienpflegezeitgesetz) ausreichend, um die pflegenden Angehörigen  zu unterstützen?"

Teilnehmer der Diskussionsrunde waren MdL Bernhard Seidenath (CSU) und MdL Bernhard Pohl (Freie Wähler), eine Studentin mit eigener familiärer Pflegeerfahrung und Brigitte Bührlen.
Die offene und ambitionierte Diskussion auch mit den Studenten ließ die Notwendigkeit deutlich werden niedrigschwellige, flexible, zugehende und beständige Unterstützungshilfen zu schaffen. Die derzeitigen Angebote und Vorschriften werden als unflexibel, schematisch und wenig alltagstauglich empfunden. 
In ihrem Abschlussstatement machte Frau Prof. Herold Majumdar deutlich, dass im Miteinander, im schnittstellenübergreifenden Austausch eine wichtige Chance liegt, um die vor uns liegenden gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen in der Pflege auch künftig noch bewältigen zu können.